Kein Kahlschlag am Seerhein
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Gast |
#262015-02-02 17:11In Ergänzung zum Kommentar vom #19 , FJ Stiele-Werdermann zum Thema "erntereif": Anlässlich der Info-Veranstaltung vor Ort am 20.01.2014 hatte der durch die Verwaltung bestellte Förster aus der Schweiz erklärt, dass die Pappeln im Alter von 60 Jahren das wirtschaftliche Alter innerhalb der nächsten 10 Jahren verlassen. Von einem Sicherheitsrissiko hat der Förster nicht gesprochen. Dieses Argument benützt ausschliessliche die für die Sicherheit zuständige Verwaltung. Es kann auch nicht sein, dass zufällig der gesamte erste Abschnitt ein Sicherheitsrisiko darstellt, während der zweite räumlich klar getrennte Abschnitt ein Jahr warten kann. Der geplante Kahlschlag hängt in erster Linie mit einer gestalterischen Vision zusammen. Hier masst sich jedoch die Verwaltung (Sicherheit) eine Kompetenz (Gestaltung) an, die ihr nicht zusteht. Deshalb forderte Gemeinderat Herr Müller-Neff zu recht, eine Vorlage im TUA. Je nach Gestaltungswille verändert sich die Art der Fällung.
Meine persönliche Meinung: - Fällaktion über einen Zeitraum von 5 Jahren verteilen - entsprechendes Nachpflanzen möglichst grosser Bäume - Alleecharakter erhalten
C. Hinrichsen, Gottlieben - Konstanz
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Gast |
#272015-02-02 17:42Der Tägerwiller Baumallee ist kein normales Verkehrsweg. Anders als in Wohngebieten besteht kein Zwang den Weg zu begehen. Schilder müssen daraufmerksam machen, dass Gutachter festgestellt haben, dass durch einige alte Bäume, auch bei ruhiges Wetter, realer Gefahr für Spaziergänger besteht, und dass der Verwaltung jeglicher Haftung ablehnt. Solche 'Kein Haftung' Warnschilder (Steinschlag, schlechte Wegbefestigung usw) sind verbreitet - besonder im Hegau - Hohentwiel, Hohenheven usw. Erst dann in 3 Jahren soll der Zukunft der Baumalleewieder geprüft werden. |
Gast |
#282015-02-02 18:23Bäume sind wichtig für unser aller Wohlbefinden,der Tiere,Pflanzen und nicht zuletzt für das Klima.Jeder Baum macht Klima!!!,durch seine Verdunstung!!Jede Stadt bzw. jedes Bundesland sollte einen Mindestbaumbestand zur Stabilität des Klimas vorweisen können. Bäume darf mann nicht so einfach fällen,sie sind unschätzbares Gut!!!Also wer einen Baum fällt sollte dies nur mit ausdrücklicher Genehmigung tun dürfen z.B. bei Gefährdung!!! S.Mayr |
Gast |
#292015-02-02 19:18Bäume sind etwas ganz wichtiges - denn es dauert lange bis sie groß gewachsen sind. Die Bäume müssen manchen Sturm überstehen - sie bieten Lebensraum für viele Geschöpfe- von den Vöglein angefangen. Die Bäume sind die besten Klimaanlagen für die Städte. |
Gast |
#302015-02-02 19:19Bäume sind etwas ganz wichtiges - denn es dauert lange bis sie groß gewachsen sind. Die Bäume müssen manchen Sturm überstehen - sie bieten Lebensraum für viele Geschöpfe- von den Vöglein angefangen. Die Bäume sind die besten Klimaanlagen für die Städte. Michael Schönle |
Dorothee Jacobs-Krahnen |
#312015-02-02 20:01Wenn Schäden an Bäumen bekannt sind, die zu einer Gefährdung führen, gerechtfertigt dies eine Fällung. Hier aber werden teilweise Bäume gefällt, die aufgrund ihres Alters zur Gefahr erklärt werden. Diese vorsorglichen Fällungen haben ganz klar einen finanziellen Hintergrund, wobei die Frage nach den Kosten nocht nicht beantwortet wurden. Das vorgelegte Konzept von NABU und BUND zeugt von Sachverstand: einzelne, kranke Bäume herausnehmen und dafür nach einem vorher entwickelten Konzept Nachpflanzungen vornehmen. Das ist umweltfreundlich und menschenfreundlich und vielleicht sogar deutlich preiswerter, weil die Maßnahme über mehrere Jahre gestreckt wird. Bitte die Debatte versachlichen, in Ruhe - unter Einbeziehung des Sachverstands der Umweltverbände - nachdenken und dann im Herbst die gebotenen Maßnahmen durchführen. |
Gast |
#322015-02-02 20:08Es gibt immer weniger Baumalleen in Deutschland. Gerade am Seerhein entlang stellt die Baumallee noch ein wunderbares Rückzugsgebiet für Mensch und Tier dar. Ohne diese Baumallee verliert das ganze Gebiet an Attraktivität und Erholungswert. Die großen und mächtigen Bäume haben viele Jahre gebraucht, um zu ihrer stattlichen Größe heranzuwachsen. Sie verdienen unseren Respekt und Schutz. Sie versorgen uns täglich mit frischer Luft und geben uns ein ausgeglichenes Klima. Der Mensch hat nicht das Recht, ohne weiteres diese Lebewesen von ihrem jahrelang angestammten Platz zu vertreiben. Wir wollen doch nicht genauso handeln wie in den Regenwäldern, wo täglich große Baumflächen einfach gerodet werden. Es wäre sehr schade, wenn die für die Baumfällaktion Verantwortlichen nichts aus den Geschehnissen im Regenwald gelernt haben. |
Gast |
#332015-02-02 20:26Warum immer gleich mit einem Kahlschlag alles niedermachen. Das müsste doch auch sanfter und fallbezogener gehen. |
Pappelretter |
#34 Kahlschlag vermeiden2015-02-02 20:28Warum immer gleich mit einem Kahlschlag alles auf einmal niedermachen, das müsste doch auch sanfter und fallbezogen gehen. |
Familie Barth |
#35 Bitte auch bedenken2015-02-03 03:26im Grundsatz sind meine Frau und ich gegen jeden Kahlschlag, doch gebe ich eines zu bedenken, dass unter Umständen es tatsächlich Gründe für ein solches Vorgehen gibt, z.B. dass die Bäume nicht mehr gesund und damit eine Gefahr darstellen. Unser Vorschlag wäre daher, Bäume die ein Risiko und Gefährdung darstellen, müssen sicher gefällt werden, dann wäre es aber eine Alternative, neue zu pflanzen, als Ersatz für die Bäume - die nicht mehr zu retten sind.
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Gast |
#36 Re:2015-02-03 07:42zu 27: Dieses Argument ist vollkommen richtig, es gibt nichts hinzufügen. Es besteht tatsächlich kein Grund, diesen Weg zu nehmen, da der offizielle neben der Straße oben längs führt. Der Vorschlag mit den Schildern wurde bei der Begehung schon gemacht, natürlich ist niemand der verantwortlichen Anwesenden darauf ernsthaft eingegangen. Könnte ja die tollen Pläne ins Wanken bringen. Sollte auf jeden Fall nochmals genauso unterbreitet werden. Angelika Bernecker |
Gast |
#37 Re: Bitte auch bedenken2015-02-03 07:57# Familie Barth - Bitte auch bedenken Zu 35. Niemand hier kämpft für Bäume, die eine reelle, drohende Gefahr darstellen. Auf meine Fragen, wieviele Bäume krank sind, welche durch baumpflegerische Maßnahmen noch zu retten sind, warum gesunde Bäume eine Gefährdung der Verkehrssicherung bedeuten etc., habe ich weder bei der Bürgerfragestunde noch bei der Begehung eine Antwort erhalten. Es geht, wie immer in unserer Stadt, um Kosten(-Ersparnis) und, ebenfalls wie immer, um fehlende Transparenz, mangelnden Respekt der Natur und auch den Bürgern gegenüber. Lt. Meinung eines Insiders sind die Bäume gesund. Angelika Bernecker |
Gast |
#382015-02-03 08:143.1.2015: Aktuell 9:15 Uhr - Habe gerade die Nachricht erhalten, dass die Fällarbeiten im Tägermoos bereits begonnen haben. Wer kann, sollte sich auf den Weg machen, wir machen weiter mit Petitionen und Protesten... |
Gast |
#39 Re:2015-02-03 08:15 |
Gast |
#402015-02-03 09:55Ist dieser Wahnsinn denn nicht zu stoppen? Hierbei mögen einzele Bäume krank sein, wirklich krank sind die Initiatoren dieser schnellen heimlichen Aktion. Was da wohl dahinter steckt, ich möchts nicht wissen. krank krank einfach nur krank diese menschen. |
Gast |
#42 Re:2015-02-03 10:50Was soll das sein Baum Pegida??? |
Gast |
#43 Re:2015-02-03 10:58#31: Dorothee Jacobs-Krahnen - Danke für diesen sachgerechten Kommentar. Um so wichtiger ist es, für den zweiten Abschnitt der Maßnahme ein anderes Konzept anzuregen, z.B. wie von den Naturschutzverbänden vorgeschlagen, nicht eine Allee neu zu pflanzen, sondern einen alters- und Artengemischten Auwald zu entwickeln. Dann fällt nämlich das Hauptargument für eine gleichzeitige Fällung aller Bäume weg. Die nachhaltige Pflege der Allee und unsichere Bäume Stück für Stück zu ersetzen kostet allerdings Geld. Hier ist der Gemeinderat und insbesondere die FGL gefordert, die TBK mit mehr Finanzmitteln auszustatten, damit sie diese zusätzlichen Aufgaben auch leisten kann. |
Gast |
#44 Re: Re:2015-02-03 11:01Das beste für die Natur ist, die Bäume stehen zu lassen und den Weg komplett zu sperren. Ob das allerdings im Sinne der Petitionsunterzeichner ist??? Oft wird Naturschutz doch nur vorgeschoben um seine eigenen Nutzungsinteressen (Erholung, Lustwandeln, kurze Wege zum Baden) durchzusetzen. |
Günter Beyer-Köhler |
#45 Kein Kahlschlag am Seerhein2015-02-03 12:42Sehr geehrte Blockteilnehmer, euch/Ihnen zur Information, die FGL Konstanz hat gestern einen weiteren Antrag mit der Bitte um Fällstop im Tägermoos eingereicht. Siehe www.fgl-konstanz.de oder https://www.facebook.com/FGLKonstanz Tenor: Sehr geehrter Bürgermeister Langensteiner, Heute morgen haben wir telefonisch und heute vormittag vor Ort haben wir in Gesprächen mit dem Bürgermeister Langensteiner-Schönborn und den Fachleuten der Verwaltung versucht mit unseren Antrag zu überzeugen. Günter Beyer-Köhler (FGL Fraktionssprecher)
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Gast |
#46 Nacht und Nebel Baumfällaktion2015-02-03 13:05Mann muß ganz zynisch sagen "Jede Stadt (Konstanz) bekommt den OB den sie verdient", Russland hat Vladimir Putin, wir haben Gondel Ulli. |
Gast |
#472015-02-03 14:43Es ist so gut wie sinnlos, der Stadt Konstanz klar zu machen, wie dringend wir die Bäume brauchen. Ich tue es trotzdem, Menschen brauchen die grüne Lunge der Stadt und der Umgebung. Mit mehr Baumpflege, wäre mehr geholfen und man müsste nicht immer gleich Bäume fällen. |
Gast |
#48 Re: Kein Kahlschlag am Seerhein2015-02-03 15:03 |
Gast |
#49 Re: Nacht und Nebel Baumfällaktion2015-02-03 16:07#46: - Nacht und Nebel Baumfällaktion Wo Mann Recht hat hat Mann Recht. Ich kann meine Hände zwar in Unschuld waschen, aber das nutzt jetzt auch nix. Hat sich der Name Gondele-Uli tatsächlich schon etabliert? Die Fällaktion ist in vollen Gange und die Verantwortlichen sitzen an ihren Schreibtischen, um sich die nächsten Übeltaten auszudenken, anstatt sich vor Ort anzusehen und, vor allen Dingen anzuhören, wie ein Riese nach dem anderen fällt. Dennoch, oder gerade wegen dieser städtischen Ignoranz. Wir mischen uns ein! Danke an alle Unterstützer...AB
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Gast |
#502015-02-03 16:22Je älter ein Baum, um so wertvoller ist er in jeder Hinsicht für den Naturhaushalt (z.B.Höhlenbewohner)und für uns Menschen (CO2 -Absobtion, Klima, Luftreinigung, Kühlung etc.) den absoluten Schutz gibt es nicht, aber erst wenn der letzte Baum gefällt ... werden wir sehen, dass wir Katastrophen dadurch nicht aufhalten können -- wir erzeugen sie erst durch unvernünftiges Handeln! |
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